Produkte sind dann richtig smart, wenn eine standardisierte Schnittstelle zur vollen Gebäudeintegration zur Verfügung steht. Das Festlegen auf einen Kommunikations-Standard würde die Integration ermöglichen. Der Schulterschluss zur 100%igen Integration ist die Chance, wo Elektriker, Händler und alle, die sich mit Smart Home beschäftigen, ihr Geschäftsmodell suchen sollten – denn den ‚Apple des Smart Home‘ gibt es nicht. Walter Kreisel, MBA

Wer heute ein „Smart Home” bestellt, kann bestenfalls erahnen, was er dann bekommt – fehlende Standards, Begriffsbestimmungen und Regelwerke erlauben jede Menge Interpretationsspielraum. Doch das hindert die Apples, Googles und Microsofts dieser Welt nicht daran, an umfassenden Smart Home-Lösungen zu basteln, ebensowenig wie es die Kooperationen in ihrem Glauben an diesen Hoffnungsmarkt erschüttert und wie es Macher á la Walter Kreisel weiterhin munter in lukrativen Nischen agieren lässt.

GF Walter Kreisel und sein dreizehnköpfges Team betreuen mit HOMETEC ein mittlerweile fast 50 Betriebe zählendes Partnernetzwerk und erwirtschaften im Smart Home-Bereich einen Jahresumsatz von rund 2 Mio. Euro – wobei sich diese Summe bis 2025 verzehnfachen sollte, wenn es dem Freistädter Unternehmen gelingt, sich konform zu den Marktprognosen des deutschen VDE zu entwickeln. „Produkte sind erst dann richtig smart, wenn eine standardisierte Schnittstelle zur vollen Gebäudeintegration zur Verfügung steht”, schickt Kreisel voraus und erklärt, dass es ihm beim Smart Home grundsätzlich weniger um die Ware allein, als vielmehr um den gesamten Prozess dahinter geht…”

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